Wut in die jüdische gemeinschaft…

Posted by admin - Januar 26, 2015

gedenken an die opfer der geiselnahme in einem supermarkt koscher der porte de Vincennes.

Es ist zwanzig stunden, und die wut brodelt bei den rund fünfzig personen, die zu posieren vor der Hyper koscher der porte de Vincennes, Paris, samstag, den 10. Manuel Valls, Bernard Cazeneuve und Christiane Taubira haben bereits seit einiger zeit verließen die versammlung von mehreren tausend menschen, einberufen durch den repräsentativen Rates der jüdischen institutionen in Frankreich (CRIF) vor dem laden, wo vier menschen wurden ermordet durch Amedy Coulibaly, der am vortag, während seiner geiselnahme. Und der schock empfunden, von den juden in der Ile-de-France, die haben sich auf den weg gemacht, an diesem abend in ihr gedächtnis hat wieder schmerzen wurde chronisch bei vielen.

Die diskussion, moderiert, zunächst verpflichtete sich zwischen Stéphane Villard und Jeremia Brami, web-entwickler, 22 jahre alt de Bagnolet. Sie hat zum gegenstand, dass fast jeder hier stellt sich : ist er Frankreich verlassen ? « Wir müssen erwacht, startet das erste. Frankreich hat vergessen, wer sie war. Die juden werden aus. Ich werde ab. Wenn Ilan Halimi getötet wurde, man geweint hat. Wann gab es den fall Merah, man hat geweint. Heute, man weint. Ich bin Französisch, und ich habe es satt zu weinen. »

>> Lesen : der porte de Vincennes, Manuel Valls schließt sich dem gedenken an die opfer

Schild hommage an eines der opfer getötet, die bei der geiselnahme in einem supermarkt koscher der porte de Vincennes in Paris.

Jeremia Brami hat auch geweint, aber er will bleiben : « Wenn man davon, wenn die synagogen, lebensmittelgeschäfte koscher schließen, wie kann man essen, beten, leben jude ? » Doch, Jeremia auch er hat große auf dem herzen. Er lebt in einer stadt, in Bagnolet, kennt seine muslimischen nachbarn, die seit der kindheit, das sind seine freunde, die er trifft, ohne probleme, aber nichts zu machen, « mit dem, was heute geschieht, man misstraut ». Auch er hat « die schnauze voll kommen weinen » seine « brüder » und, 22 jahre alt, mit einem beruf, nagelneu und ein leben vor sich, er wollte nicht gehen, aber er spürt, dass alles, das dort wächst. « Und dann ? Mit jeder generation. » antwortete Stéphane Villard.

« MAN WILL NICHT FLIEHEN, ABER MAN HAT ANGST »,

Die diskussion ist lanciert, dem bringt jeder seinen obolus mit einer vehemenz, die nicht identifiziert werden alle beteiligten. « Warum aus, warum nicht eher andere zwingen [diejenigen, die nehmen den juden] aus ? », fragt Ouriel Fitoussi, junge kommerzielle Charenton. Sein vater, Patrick, in frage stellt und die einwanderungspolitik der letzten regierungen und empfiehlt ihm auch der start. « Ich bin vielleicht startet Stéphane Villard, aber Frankreich hat mich aufgebaut, sie kümmert ‚ s, dass ich gehe. Das ist es, was mich am meisten das herz zerrissen ».

Dieses gefühl, verlassen zu werden, die von der Republik und kommt auf der weide ist groß. « Man hat einen roten punkt auf der stirn », startet ein junger mann. « In den veranstaltungen, niemand trägt schild "ich bin ein jude‘. Man uns nicht mag », sagt eine andere. « Man will nicht fliehen, aber man hat angst », sagt eine frau. « Ich denke, dass wir alle aus, bedauert eine andere. In Frankreich heute bin ich nicht mehr auf meinen platz. »

Veranstaltung der jüdischen gemeinde am ende des schabbat, samstag, 10 januar, porte de Vincennes in Paris.

Eine junge tochter des Zwanzigsten bezirk, war die öffentliche schule ist, zu belästigen, erklärt seine mutter. Diese wurde daher in einer jüdischen schule. Aber seitdem erzählt sie, sie « zittert », von angst, aggression und antisemitisch. Die alternative, vor die sie gestellt wurde und die consterne.

« NICHT in FRAGE » ZU SCHLIEßEN, DIE SYNAGOGEN

Die angst und die fragen berühren, die weit über diese kleine gruppe in der jüdischen gemeinde. Corinne Chekroun nicht geglaubt hätte, dorthin zu gelangen. Die 51-jährige lebt in Paris, und « jetzt angst. Es war mehrere jahre, wie es steigt aber jetzt, man fühlt sich nicht mehr sicher. » Plötzlich, es auch fragt sich : « Bleiben oder zu gehen, ist eine frage, die uns arbeitet. Wenn man sicher war, einen beruf zu haben, dann wäre es schon gegangen. Dies ist bedauerlich, denn Frankreich ist unser land. Aber bevor, sagte man sich zuerst Französisch, und nach juden. Heute ist es zunächst jüdischen und deutsch. » Seine tochter Camille, studentin recht, es ist nicht da. « In meinem kopf, bin ich mir sicher bleiben, aber wenn ich sehe, dass verbrechen wie diese hier… Ich verstehe, dass für die unentschlossenen, diese ereignisse haben, dass sie sich entscheiden, zu gehen. »

In der kleinen gruppe, der hält sich vor, Hyper koscher schließen synagogen und geschäfte juden, empfohlen durch die sicherheitskräfte am freitag nachmittag zu beginn des sabbat, während der geiselnahme im supermarkt begonnen hatte, hat sie alle markiert. « Das letzte mal, als es geschehen war, es war unter der Besatzung », erinnert mehrere von ihnen. Ein rabbi kommt und startet die versammlung in einem gebet – zwei psalmen und das Kaddisch, das gebet für die toten. « Das letzte mal haben wir geschlossen hat eine synagoge in Deutschland, sagte er, es war, auf befehl der Gestapo. Es ist keine frage, schließen sie sie, sie müssen offen bleiben. Ansonsten ist es ein geschenk, das wir unseren feinden ».

Lesen : Amedy Coulibaly, der kriminalität, dem terrorismus

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