Wenn Michel Onfray macht in der philosophie der theke

Posted by admin - April 7, 2015

Michel Onfray, ist der autor von

Philosoph sehr in den medien, Michel Onfray lebt mit seiner zeit : er hat ein Twitter-konto, auf dem er mir einige seiner gedanken. Anfang der woche, einem seiner tweets viel getan hat, zu reagieren. Weg von der frage, Herr Onfray übernommen hat, über sie, und sogar überboten worden, micro de France Inter, freitag, 12 september, gegen durcheinander Internet, das buch Valérie Trierweiler und die moderne schule. Verlässt zu erzählen, egal was.

er sagte :

« Und wenn in der schule, am gender-theorie und der computer-programmierung , man lernte lesen, schreiben, rechnen, denken ? »

Und wenn, a l‘ cole , anstelle der th theorie des genres und der edv-programmierung , man lernte lesen, schreiben, rechnen , denken, oder ?

– Michel ONFRAY (@michelonfray)

Herr Onfray entwickelt hat, in diesem punkt auf France Inter, erklärt :

« Es ist die frage, die [in der interministerielle ausschuss] von gender-theorie, ich kann nichts dagegen tun, die wir aus den Usa kommt. Ich bin immer sehr erstaunt, dass man uns sagt, dass die natur nicht existiert, und dass wir wesen der kultur. »

Warum ist es falsch

1. Gender-theorie gibt es immer noch nicht und ist immer noch nicht gelehrt in der schule

schule, lernen werde, « gender-theorie », das ist ein satz, den man erwartet hatte, mehr zu lesen, die über das konto ein aktivist der Frühling deutsch als auch ein philosoph.

daran Erinnern, also der beweis : es gibt keine « theorie des art » im sinne einer umfassenden ideologischen genau. Es gibt jedoch ein feld der wissenschaftlichen forschung mit dem namen « gender studies », die sich für einen interessiert die konstruktion von identitäten, die männliche und weibliche, und der bewahrung aufnahmen machen, z. b., dass eine tochter, die tatsache, rugby oder ein junge, die macht des klassischen tanzes sind, als « anormal ».

Zweite highlight : die « gender studies », mit seinen widersprüchen, seiner internen debatten und ihrer unterschiede, sind nicht gelehrt in der grundschule. Was hat die regierung versucht, durch « ABCD " gleichheit », sondern es ist der kampf gegen sexismus und für die gleichstellung von mann und frau, durch historische beispiele.

Die ABCD, wurden erfahrene 2013 in ein paar hundert schule, darüber hinaus wurden aufgegeben.

Schließlich haben wir nicht gefunden, keine instanz « theorie der gattung » im dekret zur gründung der interministerielle ausschuss für die rechte der frauen und die gleichstellung von frauen die männer.

Nicht mehr als « theorie der gattung » fahrpläne aufrecht für jedes ministerium, die von diesem ausschuss. Im ministerium für hochschulbildung und forschung, findet man die angabe « gender studies », und mehrere male das wort « gender», in denen an andere abteilungen, wie die beschwörung der « indikatoren genrés » (maß für die gleichstellung von mann und frau, also) oder die frage der « diskriminierung, die mit dem genre ». Aber immer noch keine « theorie des art. »

2. Man lernt immer noch lesen, schreiben und rechnen in der grundschule

Für den rest, der französischen schule lernt immer den schülerinnen und schülern, lesen und schreiben, schauen sie einfach in den offiziellen lehrplänen, wenn man in zweifel. Daran erinnern, dass seit 2011 eingeführt wurde das prinzip der « gemeinsamen " sockel », zielt gerade darauf ab, sicherzustellen, dass jeder schüler, der beherrschung einer reihe von grundkenntnissen, vor verlassen der schule ist.

62 % Nach den offiziellen lehrplänen, man lehrt, CP und CE1, 360 stunden französisch und 180 stunden mathematik für 864 unterrichtsstunden insgesamt. D.h. 62% der unterrichtszeit widmet sich diesen beiden wichtigen schlüssel.

EG2, CM1 und CM2, was zeit ist, getragen zu 288 stunden für französisch und 180 stunden für mathematik, entweder noch 54% der gesamten unterrichtszeit.

schließlich sei darauf hingewiesen, dass die einführung in die computer-code in der grundschule wurde vorgeschlagen, « freiwillig und auf die zeit, vorschulen » durch den minister für bildung Benoît Hamon vor seiner entlassung. Kurz, M. Onfray macht hier in die totale begeisterung.

3. Das Internet ist kein rechtsfreier raum

das, Was er sagte :

« ich verteidige die Gayssot-gesetz [geahndet insbesondere die aufstachelung zu hass oder der verherrlichung von verbrechen gegen die menschlichkeit]. Jetzt im Internet in diesem gesetz nicht funktioniert, kann man sagen, was man will, wann man will, und nie die holocaustleugnung ist auch gut getragen, dass seit es das Internet gibt. »

Warum ist es falsch

Das ist ein argument, das kommt in regelmäßigen abständen, in den mund gewählt oder vereinigungen : das Internet wäre ein rechtsfreier raum, wo das gesetz nicht gilt, und wo diejenigen, die sie verletzen würden eine völlige straffreiheit.

Aber es ist, auf dem boden, wie in der praxis falsch. Die Gayssot-gesetz, ebenso wie alle bestimmungen, verleumdung, beleidigung und alle sonstigen straftaten, die presse, gilt für veröffentlichungen im Internet, egal ob es sich um eine informations-webseite oder eine persönliche seite.

In der praxis, Herr Onfray, der behauptet, daß" man kann sagen, was man will, wann man will " über das Internet. Menge urteile kommen aber widersprechen : dass es sich um die kommentare auf internetseiten, Facebook, eine nachricht auf Twitter oder videos, die verurteilungen werden können, lourdes (18 monate haft auf bewährung z. b. in dieser sache).

als beispiele wurden von Herrn Onfray befinden sich übrigens äußerungen Dieudonné, aber er vergisst dabei, dass… Dieudonné hat gerade verurteilt die äußerungen in den videos, dass er im internet veröffentlicht.

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