Saint-Lubin-der-Joncherets, rechts…

Posted by admin - April 9, 2015

Die liste

Hier gibt es keine « FNPS ». Nicht von PS, sonst. Im kanton Saint-Lubin-der-Joncherets (Eure-et-Loir), ein letztes mal, bevor die zeit findet bereits in der ersten runde der landstrasse am sonntag, den 22. märz. Die wähler haben die aufgabe, sie zu akzeptieren und sich bewegen, die wahl zwischen zwei verschiedenen rechten und einer anderen Front national. Die linke, sie ist es nicht gelungen, bis zu vier freiwillige, um zu wählen tauchpartner (zwei kandidaten und zwei stellvertreter). Dies ist der fall in zwei kantonen der abteilung, die sich sehen und private angebot politik auf der linken seite.

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Auch der kandidat verschiedenen rechten Gérard Sourisseau, bürgermeister von Saint-Lubin-der-Joncherets und berater der regel nicht erwartet. Bis zum ende, er geglaubt hat, dass sich ein ticket für links«, auch sehr breit ». Schließlich werden die platten wahlen nicht tragen dritte ausgabe. Die FN sieht sich angetrieben rang einzige oppositionspartei. Aber am dienstag, 10 märz, dem tag nach dem offiziellen start der kampagne, die zeigt hervorrufen verschiedenen rechten saß noch allein durch die straßen des kantons und bietet eine show, die sich kaum für die mobilisierung.

An der theke des Saint-Lubin, die stammgäste wieder kaum zu ihrem alltag als zwei wochen nach der schließung des bar-Lotto-Rapido. Im mittelpunkt der diskussionen : urlaub Isabelle, « zu kurz » natürlich auch, die vermehrt, dass die abstimmung zu kommen. Die sich ? « Oh, es gibt der bürgermeister, das ist sicher. » Man muss sagen, es ist lange her, dass sie das kreuz in der wahlkabine. Herr Sourisseau ist der bürgermeister, seit zwanzig jahren, general counsel, die seit vierzehn. « Aber zur gleichen zeit, wenn es niemand sonst, es geht…“, räumt Isabelle verlassen und ziehen sie ein glas. Ich bin definitiv nicht mehr gewandt, vor den ferien. » Seht kein spiel, das wort über die newsletter, die sie wählt, sie wohnt auch nicht der kanton.

Gérard Sourisseau und Christelle Minard, buddy kandidat der rechten seite bei den kommunalwahlen, hier Lamblore (Eure-et-Loir).

– Mit einem angebot, politik, wenn auch begrenzte, « es wird noch werden die große überraschung », sagt einer seiner kunden auf der suche nach einem raum, um kratzen ein Astro. Wäre es gewann im voraus für die kombination von verschiedenen rechten zusammen, Christelle Minard und Gérard Sourisseau ? Diese nicht wollen, vor allem nicht zu sehen, diese idee zu verbreiten. Denn angesichts der kandidatin FN Pascale van der Bauvede, der daran glaubt : « Im heutigen umfeld, kann man ein gutes ergebnis zu erreichen. » Bei den europawahlen 2014, der rechtsextremen partei wurde die erste partei Eure-et-Loir, mit 27,12 % der abgegebenen stimmen, vier punkte mehr als der dax.

Der schatten eines Doubs

es muß hinzugefügt werden, daß die in den departements (ehemals kantonalen) sind nicht gerade bekannt zu machen, fliegen die beteiligung und die sympathisanten der linken seite werden nicht alle, die sich verpflichten, in einer front républicain. « All das, kombiniert, kann dies zu einem ergebnis tight », warnt Herr Sourisseau. Plane dann im schatten eines « Doubs " rückwärts » – von angesicht zu angesicht rechts-extremen rechten, die enden würde, schlecht für die rechte seite.

daß sein flugblatt angekündigt, dass es keine zweite runde im kanton, dann die gleichen zwei tickets könnten sehr gut finden, ein neues duell, einen sonntag später, weil sie nicht zusammen 25 % der eingeschriebenen erforderlich, um gewählt zu werden, sobald das erste. « Es ist ein wenig übertrieben, aber es ist gerade für die mobilisierung » bereits in der ersten runde, rechtfertigt Christelle Minard, auch bürgermeister UMP von Tremblay-die-Dörfer. Und verhindern, dass sich unter den wählern, die voraussichtlich erworben werden, sich nicht zu bewegen.

video Ansehen : Verstehen der wahl in den departements, in fünf minuten

öffentlichen Sitzung der liste verschiedenen rechts im festsaal der gemeinde von La Ferté-Vidame.

aus dem gleichen grund die kombination von verschiedenen rechts organisiert « besuchen sie in der umgebung», die in 47 gemeinden des kantons, bei der mandatsträger und der bewohner. Mit nur einem credo, wiederholt von Frau Minard zu Rohaire, am montagabend : « Sagen sie ihren freunden, zur wahl zu gehen. » Für seine liste, natürlich. Aber nicht, um staudamm am FN. Denn das argument ist kompliziert konnte man in vielen dörfern, in denen die rechtsextreme vergangenheit einfach die marke von 30% in den eu : 45,21 % Serazereux, 35,68 % Senonches, 37,12 % in Saint-Lubin-der-Joncherets… « Ich kann doch nicht sagen, dass fast 40% meiner verabreicht werden nicht republikaner », erklärt Herr Sourisseau.

JUGENDHAUS und rentner

Das duo verschiedenen rechten bevorzuge daher führen seine kampagne gegen die enthaltung, indem auf fragen sehr lokal : « dass die menschen sich nicht irren keine wahl. » Diese tour dörfern ist insbesondere die gelegenheit, daran zu erinnern, wofür die abteilungen. Weckend zu Rohaire (161 einwohner) in erinnerung, eine beihilfe für die einführung einer JUGENDHAUS ; hören bis Morvilliers (134 einwohner) die kleine dutzend anwesenden zu kümmern, mangel an ärzten, die isolation von älteren menschen, ein netz von bus-fabric-zugriff auf das Internet quasi nicht existent… fragen, mit denen sich die beiden bürgermeister-kandidaten haben nicht immer die antwort. « Man kann keine wunder », sagt Herr Sourisseau.

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gegenüber, auch wenn er wohnt auch der kanton die kombination FN surft weiter auf die nationale situation. Mit seinem namen auf der vorderseite und sein gesicht auf der rückseite, Marine Le Pen ist fast abbildung stellvertreterin auf ihrem flugblatt. Alten-sympathisant UMP nun kandidat FN, Christophe Rouaud bestätigt : « Unser hauptvorteil ist die flamme. »

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