Die regierung pr sente einen neuen plan antipesticides

Posted by admin - März 24, 2015

Die verschmutzung durch den einsatz von pestiziden und anderen düngemitteln noch die erste, wegen der schlechten qualität der gewässer.

Die dosen von pestiziden in den feldern von Deutschland waren noch nie so hoch. Frankreich ist das dritte land verbraucher der welt, obwohl sie die risiken in bezug auf gesundheit, verschmutzung von wasser, biologische vielfalt und emissionen von treibhausgasen. Das ziel gesetzt, den plan Ecophyto wird seit 2008 im rahmen des umweltgipfels, war auf die hälfte zu reduzieren herbiziden, fungiziden und anderen insektiziden besprüht auf die pflanzen bis 2018. Sechs jahre nach seinem start ist das ein erfreuliches ergebnis : der einsatz von pestiziden um mehr als 10 % zwischen 2009 und 2013 mit einem plus von 9,2 % in den jahren 2012 und 2013.

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der landwirtschaftsminister Stéphane Le Foll, präsentierte am freitag, 30. die achsen der neuen plan Ecophyto. Das ziel ist das gleiche für die zweite version, inspiriert durch den bericht von Dominique Töpfer (abgeordneter PS Meurthe-et-Moselle) überreichte am 23. dezember an die regierung. Es handelt sich um wieder auf die hälfte reduzieren den einsatz von pestiziden, dieses mal bis 2025. Ein zwischenlager von 25 % rückgang wird für 2020. Die großen linien vorgestellt von Herrn Le Foll, müssen noch besprochen werden, um eine veröffentlichung, die nicht vorgesehen war bis juni 2015 und eine umsetzung möglich in der zweiten jahreshälfte.

Der finanzausstattung Ecophyto ist beendet. Sie dürfte von 40 millionen euro budget aktuellen jährlichen 70 millionen euro. Die 30 millionen euro zusätzlich aus der erhöhung der bemessungsgrundlage für die gebühr, die für diffuse verschmutzung. Diese beihilfen vergeben werden, die sowohl durch das ministerium für landwirtschaft und umwelt.

Die regierung will sich drücken auf den höfen « Dephy », ein netzwerk von betrieben, die vorreiter. Diese haben es geschafft, sinken 7 % ihre behandlungen im jahr 2012, dann von 12 % im jahr 2013. Die idee ist also zu entwickeln, die ziemlich schnell das netzwerk, von 2 000 bis 3 000 bauernhöfe, um einen anreiz für andere landwirtschaftliche betriebe bei der einführung dieser schritte, tugendhaft zu sein. Stéphane Le Foll plädiert dafür, dass die verringerung der anwendungen von pestiziden einher, die neue verfahren und bäuerinnen : verstärkte einsatz von biocontrol, diversifizierung der kulturen, bessere rotation…

dies ist ein anreiz für die händler von pflanzenschutzmitteln, die großen landwirtschaftlichen genossenschaften in den kopf zu senken dosen verkauft. Mit einem ziel zu einem rückgang von 20% der NODU – das heißt, die anzahl der dosen einheiten », die als benchmark – bis 2020. Wenn der händler nicht erreicht, es wird eine gebühr von 11 € pro NODU nicht gespart.

PIONEER

Die frage ist auch, zu verringern oder sogar zu beseitigen, pflanzenschutz in gärten und öffentlichen bereichen. Auf dieser seite, es gibt fortschritte : nicht-landwirtschaftlichen bereichen verzeichnen, nämlich ein rückgang von 7,9 % in den jahren 2012 und 2013. Das gesetz über die energiewende noch diskutiert wird, setzt dem 31. dezember 2016 zu ihrem verbot im öffentlichen raum.

In seinem neuen plan Ecophyto, M. Le Foll spricht sich nicht für das verbot insektizide aus der familie der neonicotinoide. Frankreich – mit anderen europäischen ländern wie Italien – hat jedoch als pionier in diesem bereich. Der Cruiser OSR, war so gebannt von Herrn Le Foll – messung wurde gefolgt und verlängert durch die europäische Kommission. Diese hatte angekündigt, im mai 2013, ein moratorium für bestimmte verwendungen von drei moleküle dieser familie von stoffen, in frage gestellt, in der rückgang der bienen und bestäubende insekten.

In einem entschließungsantrag vorgelegt donnerstag, 29 januar von Joël Labbé (senator WÜRG von Morbihan), 53 parlamentarier fordern die französische regierung, weiter zu gehen und zu « handeln, bei der europäischen Union, sich für ein verbot aller verwendungen dieser stoffe neonicotinoiden als die ernsten gefahren für die gesundheit von mensch, tier und umwelt werden nicht auseinander ».

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Die autoren der vorschlag stützen sich insbesondere auf die arbeit einer gruppe von dreißig internationalen forschern veröffentlichte im sommer 2014 in Environmental Science and Pollution Research. « Diese arbeiten zeigen, dass nicht nur die bienen sind dezimiert und durch diese stoffe, sondern auch, dass alle insekten und die stellen, die böden sind ebenfalls betroffen, sagte Herr Labbé, die in ein ungewöhnlicher schritt, richtete einen langen brief an seine kollegen aufgefordert abzustimmen, der text. Das ist nur zwanzig jahren war es nicht möglich, eine reise mit dem auto 500 km, ohne dass die windschutzscheibe verschmutzt insekten. Heute, es ist verschwunden, und das ist ein sicheres zeichen dafür, der dramatischen verlust der biologischen vielfalt, die wir kennen. » Der vorschlag wird diskutiert, den 4. februar.

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