Die Hôtel Stadt stellt der Philharmonie r t

Posted by admin - Januar 8, 2015

Dem bau der Philharmonie, in Paris am 19. märz 2014. Bestritten, der im Rathaus von Paris, der seit der wahl von Anne Hidalgo, 30 märz, das budget von jährlichen betriebskosten der Philharmonie de Paris, seine pforten öffnen soll am 14. januar 2015, kommt zu erleiden einen schweren schlag herausnehmen. Die zuschüsse der öffentlichen hand, der ursprünglich vorgesehenen « 18 millionen euro inkompressiblen », so der präsident der Philharmonie, Laurent Bayle, auf einem budget von 32 millionen euro, somit also ein rückgang von 3 millionen euro deckelung und 15 millionen euro pro jahr.

Die sache begann offiziell am 3. september. Nach intensiven aussagen gegen die große konzerthalle im osten von paris, im sommer, Anne Hidalgo, über dessen beigeordneter für Kultur, Bruno Julliard, hat angekündigt, nicht zu wollen, unterstützen das letzte mehrkosten für den bau angekündigt von 45 millionen euro. In der folge war auch in frage gestellt werden und der beitrag der Stadt im verwaltungshaushalt in der Philharmonie, 9 millionen euro (die andere hälfte der 18 millionen zu lasten des Staates). Der sitzung der krise zwischen der Stadt und in der Folge entstand eine mission Staat-Stadt, für einen champion, modell noch weniger kostspielig für die vormundschaftsbehörden.

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« tempel der klassischen musik » muss mehr tun anruf sponsoring, eine neuausrichtung ihrer programmierung rund um musik, der welt und der aktuellen musik, und gleichzeitig eine größere synergie mit dem Orchestre de Paris. Von seiner seite, der Staat hat nie in frage gestellt, seine beteiligung in höhe von 9 millionen euro, es ist wahr, erleichtert durch die übertragung von 4,5 millionen euro, die bisher für den Salle Pleyel. Diese wird in der tat gewährt einen privaten produzenten ab januar 2015.

nach einem neuen öffentlich

die zeit eingefroren, die durch den beschluss des handelsgerichts des 3. oktober nach der zuweisung durch einstweilige verfügung von der chefin orchester Carla Maria Tarditi, ex-frau von ex-besitzer von Pleyel, Hubert Martigny, die verfahren für die erteilung der Salle Pleyel wird wieder folgen seinem lauf durch das urteil das 16. dezember von der Cour d ‚ Appel de Paris, erklärte das Tribunal de Commerce inkompetent.

« Man wird nicht weit weg von 6 millionen euro für die Stadt », kündigt daher Bruno Julliard, in der es heißt, dass die Stadt freut sich auf ein « fortschritt ganzen welt, die unter den anforderungen, die art, wie man verarbeiten kann, da schlicht ein gerät dieser art, und die öffnung auf die neuen zielgruppen ». Und betont die notwendigkeit, « bilden, die das publikum von morgen » und begrüßen jedes wochenende eine « besondere programmierung », mit der « vorschläge szenischen mehr zugänglich ist, in jedem fall innovative », zu machen und die schönen seiten der interdisziplinarität. Fortschritte sind zu richten an die Philharmonie, die immer getan hatte, der pädagogik und der suche nach einem neuen publikum das herz seinem projekt.

Große million fehlt

auf der seite Des Ministeriums für Kultur, man bläst. Die kürzungen, da sie den anforderungen der öffentlichen finanzen, ist sie ungültig macht nichts, auf die ziele des projekts. Die Philharmonie kann, halten sie den kopf hoch. Was meint Laurent Bayle, der präsident der Philharmonie ? Er begrüßt den erfolgreichen abschluss der verhandlungen, es liegt auch daran, dass der verwaltungsrat die Stadt der Musik des 16. dezember sieht den Staat um 1,5 millionen euro, die finanzhilfe, die auf 23,1 millionen euro und wird im gebucht gesamtbudget von 65 millionen dollar aus der Philharmonie.

Es fehlen also mehr als 1,5 millionen auf 18 millionen an öffentlichen geldern, als ursprünglich geplant. « Man versucht, sie zu berücksichtigen, eine erhöhung der einnahmen von 800 000 euro, versichert Laurent Bayle, was uns näher bringt 17 millionen euro. » Was den großen million fehlt, seine wirtschaft wird aufgeteilt in die ganze institution.

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