„Das gesundheitsrisiko des nucl…

Posted by admin - Januar 13, 2015

Fukushima im märz. So, dass Tepco, der betreiber des atomkraftwerks im japanischen Fukushima, hat heute bekannt gegeben, dass 1 973 mitarbeiter wurden stark bestrahlt nach dem unfall vom 11. märz 2011, Nicolas Foray, radiobiologiste des nationalen Instituts für gesundheit und medizinische forschung (Inserm) und forscher am Zentrum für forschung in der onkologie von Lyon, betont, dass die wirkungen wiederholte exposition gegenüber strahlung und die einzelnen faktoren sind heute nicht berücksichtigt bei der berechnung der risiken.

Fast 2 000 arbeiter in Fukushima erlebt haben strahlung von mehr als 100 millisievert (mSv). Das ist beachtlich…

Es handelt sich um die dosis mit der schilddrüse und nicht die dosis reduziert den ganzen körper – die sogenannte "effektive" -, basis für die berechnung des risiko-und sanitäranlagen. Eine solche feinheit macht leider noch komplexer ist die nachricht, die für die öffentlichkeit. In der tat, die daten von Tepco für die mitarbeiter und die unternehmen vertragsparteien, d.h. etwas mehr als 28 000 menschen, von märz 2011 bis mai 2013, etwa 170 arbeitnehmer der effektiven dosis von mehr als 100 mSv, wobei die höchstzahl 679 mSv.

Die frage ist, ob das risiko ist richtig bewertet. Es hängt sowohl von der verunreinigungen von außen, dass der lage, das dosimeter, und die innere kontamination durch einatmen oder verschlucken, die außerhalb dieser art der messung. So gut, dass die gesamtdosis unterschätzt werden darf. In Fukushima wurde, wie in Tschernobyl, und in der regel in die nuklearen aktivitäten, die ein gesundheitsrisiko ist immer noch falsch eingeschätzt zu haben.

schwellenwert von 100 mSv ist es, das richtige maß alarm ?

Was haben wir gelernt hat, die überwachung der bevölkerung, die opfer der bombardierung von Hiroshima und Nagasaki, und bestätigte den unfall von Tschernobyl, ist, dass das risiko für leukämie erhöht sich signifikant von der effektiven dosis von 100 mSv und im vergleich zu anderen arten von krebs ab 200 mSv. Jedoch sind diese schwellenwerte gelten für einzeldosen, die einmal – ausstellungen "flash" in ein paar sekunden oder minuten, was nicht immer der fall ist.

Die bewertung des risikos für die beschäftigten der kernenergie ist also falsch gemacht ?

heute ist sie auf der grundlage der berechnung der effektiven dosis kumuliert werden. Es ist die summe aller strahlung empfangen und man stellt die mitarbeiter an der haltestelle, sobald er die grenze erreicht rechtlichen ausstellung im jahr.

Aber dieser ansatz kann nicht berücksichtigt werden einige effekte wiederholen. Man weiß, dass 100 mSv empfangen einmal erhöhen das risiko, an leukämie. Aber die radiologischer daten zeigen, dass eine ausstellung längeren zeitraum, z. b. 1 mSv pro tag während der hundert tage – veranlassen wird, die gefahr anders. Wahrscheinlich weniger.

Die berechneten risiken für personal in Fukushima, die nicht bestrahlt worden, nur mal so würden überschätzt ?

Nein, das ist nicht so einfach. In bestimmten situationen, die risiken werden könnten, im gegenteil, unter-bewertet, für die ausstellung in wiederholten dosen. In veröffentlichten arbeiten im jahr 2011 haben wir gezeigt, bei mammographie-screening, medizinische, dass zwei aufeinanderfolgende ausstellungen, paar minuten, können schäden an der DNA wichtiger als eine doppel-ausstellung ausgestellt einmal. Umgekehrt, bei bestrahlungen eingesetzt in die behandlung von krebserkrankungen, wo die sitzungen tägliche und die dosen, die stärksten, die effekte scheinen sich addieren. Es muss also festgelegt werden, unter welchen bedingungen wiederholter exposition kann oder nicht, auf der grundlage des kumulativen dosis.

darüber hinaus sind wir nicht gleich vor strahlung. Aus genetischen gründen, insbesondere, einige haben mehr risiko, an krebs zu erkranken. Dieser faktor individuell ist heute nicht berücksichtigt.

Weiß man, welcher anteil der bevölkerung ist empfindlicher gegenüber ionisierenden strahlen ?

noch Nicht genau. Wir präsentieren eine studie, die darin besteht, entnahme von gewebe -, haut -, blut – bei 500 probanden. Dann bestrahlung der zellen mit verschiedenen dosierungen, um zu versuchen, das herauszufinden. Die daten radiologische und genetische schlagen eine rate zwischen 5 % und 15 %. Es ist eine menge !

Laut der weltgesundheitsorganisation, der surrisque krebs der schilddrüse könnte bis zu 70% bei den frauen, lebt in der nähe von Fukushima, aber die risiken klein wären, um die bevölkerung weiter weg. Sind sie einverstanden mit diesen schlussfolgerungen ?

Sie scheinen mir im einklang mit den modellen, aber das sind nur modelle, die berechnen die gefahr aus dosen geschätzt. Nach Tschernobyl wurde geschätzt, im jahr 2005 etwas mehr als 6 000, davon 15 tödliche fälle von krebs der schilddrüse durch jod-131. Die gesamten radioaktivität erzeugt durch den unfall von Fukushima da 10 mal weniger, und das system des strahlenschutzes sind besser organisiert, Japan, könnte man erwarten, vernünftig, trotz einer größeren bevölkerungsdichte, weniger fälle von schilddrüsenkrebs bei kindern japanisch.

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