Beleidigungen im internet : Jean-Vincent…

Posted by admin - Februar 6, 2015

senator (WÜRG) Essonne Jean-Vincent Platziert.

Nach Frédéric Lefebvre oder Nadine Morano, an der tour de Jean-Vincent Platziert, senator ökologe, in den krieg gegen die beleidigungen, die über das internet und die sozialen netzwerke. Befragt sonntag, den 11. mai auf Radio-J., M. Platziert hat angekündigt, dass er zählte gut rechtsetzung auf diese frage. Eine frage, die er kennt offensichtlich sehr böse ist.

« Man kann nicht mehr machen lassen, lassen all diese leute zu beleidigen, diffamieren auf die sozialen netzwerke (…) den raum der freiheit toll (…) das bedeutet nicht die freiheit, zu beleidigen, zu diffamieren und zu beleidigen (…) Ich möchte, dass wir eine organisation, die zwischen polizei und justiz, um zu einem zeitpunkt, holz – / parkettboden, sich selbst anzunehmen (…) es ist nicht akzeptabel, dass im inland, man hätte auch blogs wie der von Soral » (…) « Ich will, dass man durch gesetzgebung, dass gehandelt wird. »

der grund, Warum es nützt nicht viel, oder ?

1. Das gesetz aus dem jahr 1881, deckt bereits den genannten fällen von Herrn Gelegt

das Internet, unrechtsstaat, in dem sich jeder frei sagen und tun, was ihm gefällt, und insbesondere zu beleidigen, die er will ? Die legende hat ein hartes leben bei der französischen politik. Es ist doch völlig falsch.

Erinnern wahrnimmt : die veröffentlichung im Internet, egal ob es sich um einen blog, einen post auf Facebook, oder auch einen tweet, unterliegt den gleichen gesetzen, dass jede publikation geschrieben, also das gesetz von 1881 über die freiheit der presse, die verdammt bereits Jede ausdruck, beleidigende begriffe oder verachtung beschimpfungen, enthalten die anrechnung von keine macht ».

Hat jemand beleidigen web -, on-risiko sowie 12 000 euro geldstrafe, oder sogar mehr, wenn erschwerende umstände berücksichtigt werden, was der fall ist, um gegen rassistische, fremdenfeindliche, sexistische… das gesetz sieht strafen für verleumdung oder beleidigung nicht-öffentlichen, auch wenn sie geringer sind.

2. Auf sozialen netzwerken auch, das gesetz gilt

Die sozialen netzwerke ändern nichts an dieser tatsache : wenn die meldung veröffentlicht, die gelesen werden können, ist eine beträchtliche anzahl von menschen, sich einer gruppe von freunden, z. b. dann gilt die von der justiz als "öffentlich".

Herr Platziert erinnert an den fall des blog-der polemiker antisemitischen, rechtsextremen Alain Soral. Aber dann wieder, das gesetz gibt es bereits : die tatsachen, die für die aufstachelung zu hass, gewalt oder mord sind bereits bestraft 1881 (bis zu einem jahr gefängnis) ; ebenso, wie wir gesehen haben, dass die beleidigung, üble nachrede oder verleumdung. Es genügt daher, eine beschwerde, dass jeder beliebige inhalt verwerflich, wenn die justiz ist der auffassung, fällt es in den genannten fällen.

aufgrund mehrerer beschwerden, die gerechtigkeit befohlen hatte, Twitter, liefern die koordinaten autoren antisemitischen tweets. Seit dem sozialen netzwerk ist mit einem system zur meldung, die ihm mitteilen, nachrichten, gewalttätige, gefährlich oder beleidigend. Die Expansion erinnerte, der übrigens im märz beiden jüngsten fälle von personen, die verurteilt wurden, in Frankreich nach einem tweet.

3. Die staatsanwaltschaft kann sich schon autosaisir in vielen fällen

Herr Platziert möchte, dass der boden (also die staatsanwaltschaft) kann autosaisir in einigen fällen. Eine art und weise zu betonen, dass in der regel das recht der presse ist der auffassung, dass es der person der auffassung, geschädigte oder der geschädigte, die beschwerde.

In der realität sieht das gesetz vor, dass generell « die verfolgung von straftaten und ordnungswidrigkeiten und polizei begangen, durch die presse oder jede andere art der veröffentlichung wird von amtes wegen auf antrag der staatsanwaltschaft », außer in besonderen fällen : beleidigung, verleumdung gegen einen bestimmten, einer staatsanwaltschaft, ein mitglied der regierung oder des Parlaments.

In diesen fällen muss eine beschwerde des opfers, der gemäß artikel 48 des gesetzes aus dem jahr 1881. Was relativ logisch : es ist die person, ob sie sich als opfer sieht, beleidigung oder nein, und wenn er möchte, der strafverfolgung oder nicht.

Aber, erinnert an einen speicher maustaste auf die website, e-jurist, diese präzision und gilt nur für diesen fall. Das gesetz legt fest, dass:

« die fortsetzung, kann ausgeübt werden, von amts wegen durch die staatsanwaltschaft, wenn die verleumdung oder beleidigung begangen worden ist, gegenüber einer person oder einer gruppe von menschen aufgrund ihrer herkunft oder ihrer zugehörigkeit oder nicht-zugehörigkeit zu einer ethnie, nation, rasse oder religion bestimmt. Die fortsetzung kann auch ausgeübt werden, von amts wegen durch die staatsanwaltschaft, wenn die verleumdung oder beleidigung begangen worden ist, gegenüber einer gruppe von menschen aufgrund ihres geschlechts, ihrer sexuellen orientierung oder behinderung ; dies gilt auch, wenn diese beleidigungen oder beschimpfungen werden begangen worden, gegenüber personen, die einzeln betrachtet, sofern diese ihr einverständnis gegeben haben »

klar, wenn das parkett nicht zu greifen jede beleidigung gegenüber einer person, die in einem sozialen netzwerk, dies kann er tun, wenn er der auffassung ist, gerechtfertigt ist, um alles, was mit rassismus, religiöser intoleranz, sexismus, diskriminierung, der aufruf zu hass oder gewalt, etc.

Also, wenn Herr Platziert ist der auffassung, dass der blog von Alain Soral oder jedem anderen überschreibt die freiheit der meinungsäußerung, hat er die möglichkeit, beschwerde einzulegen. Und wenn die staatsanwaltschaft, der justiz oder der polizei waren der ansicht, dass ein inhalt, den er veröffentlicht wird auf einem blog, auf Twitter oder auf Facebook, war außerhalb des gesetzes, es könnte sich durchaus zu erfassen, ohne die notwendigkeit, das gesetz zu ändern.

In:
No Comments yet, be the first to reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.